Feelgood Manager auf vier Pfoten – Warum jedes Startup einen Bürohund benötigt!

In News by teammintano1 Comment

Who let the dogs out?

“Wir müssen draußen bleiben!” – von wegen! Ein Bürohund ist längst keine Seltenheit mehr. Immer mehr deutsche Arbeitgeber erlauben ihren Mitarbeitern den Freund auf vier Pfoten mit zur Arbeit zu bringen. Sie räumen Mülleimer leer, können nicht an das Telefon gehen und riechen manchmal unangenehm. Trotzdem entwickelt sich der Hund schnell zu einem gern gesehenen Kollegen. Warum? Das wissen wir aus eigener Erfahrung und verraten es gerne in diesem Artikel.

Warum der Hund ins Büro gehört?!

1) Anti-Stress-Therapeut

Es ist wissenschaftlich bewiesen, dass ein Hund im Büro das Stresslevel bei der Arbeit deutlich senkt. Eine Studie dazu hat unter anderem der Wissenschaftler Randolph Barker, Professor für Management an der Commonwealth University, durchgeführt. Er fand heraus, dass beim Kuscheln von Hunden das sogenannte Hormon Oxytocin freigesetzt wird. Es senkt den Blutdruck, hilft das Stresshormon Cortisol abzubauen und erhöht die Bindung. Tägliche Streicheleinheiten sind also nicht nur schön, sie sind auch gesund. Die Möglichkeit sich für kurze Zeit aus dem Büroalltag zu entziehen und eine Runde an der frischen Luft zu drehen ist außerdem stresslindernd. Der haarige Freund ist dabei ein guter Begleiter. Gerade bei Denkblockaden hilft Bewegung um den Kopf frei zu kriegen und sich im Anschluss mit neuer Energie an die Aufgaben zu begeben.

2) Ein Hund verbindet

Der Hund ist von Natur aus ein Rudeltier und wird daher versuchen jedes Büro-Mitglied in sein Rudel zu integrieren. Er ist ein “Eisbrecher” und hilft dabei leichter ins Gespräch zu kommen. Außerdem sorgt der Vierbeiner für gemeinsame Bewegung. Anstelle die Mittagspause im Sitzen zu verbringen, animiert der Hund zu einem Spaziergang, an dem häufig mehrere Kollegen teilnehmen.

3) Imagefaktor Hund

Große Firmen wie Google oder Amazon machen es vor. “We are a dog company”- mit diesem Satz gibt Google seinen Mitarbeitern nicht nur das Einverständnis ihren Hund mitzubringen, sie geben ihnen auch die Möglichkeit den “besten Freund” als neuen Kollegen in das Team zu integrieren. Das steigert die Motivation und fördert das Engagement der Mitarbeiter. Wer einen Bürohund erlaubt, zeigt, dass er anderen Arbeitsweisen gegenüber aufgeschlossen ist und moderne, flexible Ansätze verfolgt.

Büroalltag mit Hund

Neben all den Argumenten, die für einen Bürohund sprechen, gibt es natürlich trotzdem einige Punkte zu beachten:

  1. Auf keinen Fall solltest du deinen Chef und dein Team vor vollendete Tatsachen stellen. Hole dir die Erlaubnis deines Vorgesetzten ein, bevor du die Fellnase mit ins Büro bringst. Auch deine Kollegen sollten informiert sein und die Möglichkeit haben ihre Einwände vorab zu Tage zu bringen.
  2. Es gibt Regeln! Stellt gemeinsam im Team Hunderegeln auf, die für alle in Ordnung sind. Sie gelten für Kollegen auf zwei und auf vier Pfoten.
  3. Ein fester Platz für den neuen Kollegen. Damit der Hund im Büro weiß, wo er hingehört, ist es wichtig, dass er einen festen, eigenen Platz bekommt. Hier kann er sich zurückziehen, wenn es ihm mal zu viel wird.
  4. Der Hund muss gut erzogen und stubenrein sein. Er sollte kein Problem damit haben, sich für längere Zeit ruhig zu verhalten.
  5. Die Mülleimer sollten immer geleert sein; da stecken sie ihre Nase am liebsten rein 😉

MINTANO´S LOLA

Seit einiger Zeit haben auch wir unsere eigene Feelgood-Managerin. Dürfen wir vorstellen? Lola! Sie ist gerade mal acht Monate alt und bereichert seit knapp vier Monaten unser Team. Am Anfang hatte sie es etwas schwer. Sie saß zwar lieb und still in der Ecke, aber ein Hund im Büro? Das fanden unsere Gründer erst gar nicht so toll. Es dauerte aber nicht lange, bis man aus dem Büro der beiden hörte: “Lola, Lola! Komm mal her. Ja feeiiiinnn! Willst du ein Lecker?”. Im Nu wurden die Erziehungsmaßnahmen einfach mal vergessen und das Essen fiel ganz plötzlich vom Tisch, genau vor Lola’s Schnauze. Lola hat sich binnen kürzester Zeit in das Herz aller geschlichen. Sie räumt zwar manchmal die Mülleimer leer, knabbert mal ein Kabel an oder es passiert ihr ein Missgeschick, aber ein Blick von ihr genügt und man kann nicht lange böse sein. Die anfänglichen Bedenken, dass ein Hund zu sehr von der Arbeit ablenkt, sind schnell verflogen. Lola ist und bleibt unsere Lieblingskollegin. #TeamMintano #TeamLola #LolaRennt

Office-Dog Lola im Mintano Büro

Comments

  1. Vorbildliche moderne Führung im Unternehmen. Trägt zur einer gesunden Work life Balance dabei.
    Respekt für euer Team

Leave a Comment