Praktikum im Startup – Maras Einstieg bei MINTANO

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Wer bist du und was machst du eigentlich hier?

Hey, mein Name ist Mara und ich bin Praktikantin im Bereich Projekt- und Eventmanagement bei MINTANO. Ich komme aus einem kleinen Dörfchen im Raum Neuss und studiere derzeit noch in Köln. Psychologie hat mich schon immer sehr interessiert und meiner Meinung nach, ist es ein sehr wichtiger Bestandteil im Marketingbereich. Aus diesem Grund habe ich mich damals für ein Studium im Bereich Medienmanagement mit dem Schwerpunkt Medien- und Werbepsychologie entschieden und bin sehr zufrieden damit. 🙂

Ich bin ein totales Sommerkind und liebe die Sonne. Ich interessiere mich sehr für andere Länder und Kulturen und bin daher für mein Alter schon viel gereist (z.B. Südamerika, Thailand, Vietnam oder Indien). Am liebsten einfach den Backpack auf und schauen wo es einen hintreibt. So ergeben sich die besten Erlebnisse.

Es gibt mir viel Lebensenergie und jede Reise oder Erfahrung bringt mich, egal ob im privaten oder beruflichen, ein Stück weiter.

Welche drei Hashtags beschreiben dich am besten?

#backpacking #emotional #smileface

Warum hast du dich bei MINTANO beworben?

Im Rahmen eines Pflichtpraktikums habe ich mich auf die Suche nach Unternehmen im Bereich Werbung, Marketing und Social Media gemacht. Wichtig war es mir, ein Unternehmen oder eine Agentur zu finden, die heraussticht und mein Interesse weckt.

MINTANO hat mich eigentlich direkt überzeugt. In der Stellenbeschreibung und dem potenziellen Aufgabengebiet habe ich sofort meine Stärken gesehen und auch die Aufmachung der Website hat mich fasziniert. Zudem hat mich die Idee bzw. das Leitbild #Socialmediainreallife neugierig gemacht.

Um bestmögliche Arbeit leisten zu können gehört es dazu, sich mit dem Unternehmen zu identifizieren und voll dahinter zu stehen. Aus diesem Grund habe ich mich beworben und bin super glücklich, dass es geklappt hat.

Was hast du vorher gemacht?

Nach dem Abitur war ich noch lange nicht an dem Punkt, an dem ich wusste, wo ich mal hin wollte oder was ich überhaupt alles für Möglichkeiten habe. Daher habe ich erst einmal gearbeitet, um Geld zu verdienen und um dann für ein halbes Jahr nach Südamerika zu gehen. Durch den Kontakt und die Gespräche mit anderen Reisenden habe ich immer mehr meine Vorlieben und Ziele herausfiltern können. Ich habe mich bei vielen Unis beworben, aber nur eine hat alle meine Interessenfelder kombiniert: Psychologie, Werbung und Marketing.   

Welches war der schlimmste Job den Du jemals hast?

Der aus meiner Sicht schlimmste Job, den wahrscheinlich jeder Jugendliche schon hinter sich hat, ist Zeitung austragen. Egal ob es regnet, stürmt oder schneit, die Zeitungen mussten ausgetragen werden – Haus für Haus, Straße für Straße.

Was kannst du in dem Job leisten, was andere nicht können?

Prinzipiell bin ich ein Mensch, der positiv in den Tag und in neue Projekte startet. Ich finde es wichtig, allem eine Chance zugeben und offen zu sein. Ich bin für meine positive, lebensfrohe und offene Art bekannt und habe stets ein Lächeln im Gesicht. Zudem liebe ich die Zusammenarbeit im Team und mit Kunden.

Durch mein sehr praxisbezogenes Studium habe ich bereits an mehreren kleinen Projekten gearbeitet, die oft im Zusammenspiel mit realen Kunden erfolgten. So hatte ich beispielsweise die Möglichkeit mit einem Team aus dem Studium ein Projekt in Indien vorzustellen.

Bist du ein Wirbelwind oder kontrollierst du das Chaos?

Im Privatleben gehöre ich zu den größten Chaoten. Doch sobald es sich um wichtige Dinge handelt, wo mehrere Personen involviert sind oder eine gewisse Leistung erfordert wird, bin ich der penibelste Mensch. Ich kontrolliere alles dreimal und will immer den Überblick behalten, damit ja nichts falsch läuft. Ich verfolge bewusst Ziele und Termine und sorge dafür, dass alles eingehalten wird.

Kaffee oder Tee?

Kaffee – definitiv Kaffee! Ein Kaffee am Morgen sorgt für einen entspannten Start in den Tag.

Social Booth oder Hashtag Printer?

Die Social Booth ist mein persönlicher Favorit. Egal welches Event ansteht, die Social Booth sorgt immer für Spaß. Man kann genau wie bei Instagram oder Snapchat Bilder mit coolen Emojis versehen und die von mir so sehr geliebten Boomerangs nutzen. Perfekt, um die Leute auf Events in Stimmung zu bringen und um neue Leute kennenzulernen.

Was ist deine ganz persönliche Mission bei MINTANO?

Ich möchte mich in erster Linie weiterentwickeln und einen Einblick in die Branche bekommen. Ich bin motiviert, viel zu lernen und zu arbeiten, um das Bestmögliche zu leisten.

Wem würdest du einen Job im Startup empfehlen?

Für einen Job im Startup sollte man Spaß an der Arbeit in einem dynamischen, motivierten und jungen Team haben. Gleichzeitig sollte man aber auch keine Scheu vor Verantwortung und Spaß am Erschaffen neuer, kreativer und innovativer Ideen haben.

Wem sollte man auf jeden Fall auf Instagram folgen?

@healthyminutemeal – Ich liebe Essen, aber noch mehr liebe ich schöne Bilder von Essen. Gerade als Studentin oder jetzt Praktikantin hat man oft wenig Zeit oder Lust sich mit dem Kochen zu beschäftigen. Oft fehlen einem auch Inspirationen und Ideen.

Instagram nutze ich hingegen jeden Tag und jeden Tag sehe ich neue schöne Bilder von gesunden Rezeptideen und man wird schneller motiviert, sich vielleicht doch einmal gesünder zu ernähren und frisch zu kochen – soweit der Plan. 😉

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