Marie Schilling

Praktikum im Startup – Maries Einstieg bei MINTANO

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Wer bist du und was machst du eigentlich hier?

Ich bin Marie, 23 Jahre, wohne momentan in Duisburg und war für drei Tage das Küken bei MINTANO.
Um einen ersten Eindruck zu bekommen: Ich lese super schnell (alle sieben Harry Potter Bücher in einem Monat, tadaa), gehe gerne spazieren – aber bin der wahrscheinlich unsportlichste Mensch auf Erden – , dekoriere andauernd alles um, war immer die #Ökotante in der WG, liebe Weißwein, Nudeln und Musik. Gerne auch alles zusammen. Und meine Einstellung bringt Curse ganz gut auf den Punkt:

Was ist schlimmer als Verlieren? Siegen. Ich habe drei Jahre im beschaulichen Siegen studiert, Medienwissenschaft und Literatur, Kultur, Medien. Meine Bachelorarbeit schrieb ich über die Serie House of Cards (irgendetwas mit Medien halt). Währenddessen wohnte ich in einer liebenswerten, chaotischen 8er WG und da in der verschlafenen Stadt nicht so viele Clubs angesiedelt sind, haben wir häufig in unserem Haus/ im Garten eigene große Partys organisiert und gemeinsam auf Festivals gearbeitet. Trotzdem einen Gruß an das einzig wahre Plan B, das für viele lustige Mittwochabende gesorgt hat. Ja, im Siegerland ist nix mit feiern am Wochenende – wenn schon, dann mitten drin.

Bei MINTANO absolviere ich ein Praktikum im Bereich Projektmanagement und freue mich sehr auf die unterschiedlichsten Veranstaltungen, Festivals oder Messen. Aber meinen Familienmitgliedern zu erklären, was ich da eigentlich so mache… „Wir stellen beispielsweise unseren Hashtag Printer für Events bereit und ich kümmere mich um den Kundenkontakt, die Logistik, die Betreuung… Weißt du was ein Hashtag ist? Oh okay, hm. Naja, ich mach etwas mit Internet und Organisation, Oma“.

Welche drei Hashtags beschreiben dich am besten?

#kaffeejunkie #festivalgängerin #herminegrangerfan

Warum hast du dich bei MINTANO beworben?

Ich wollte etwas junges, frisches, etwas, bei dem man nicht in allzu vorgegebene Strukturen gesteckt wird. Selbst mitgestalten, Verantwortung ab dem ersten Tag, flache Hierarchien. Klingt nach Start-Up, ne? Die Stellenausschreibung von MINTANO habe ich im Internet gefunden und sie hat all dies angesprochen und verkörpert. Zudem fand ich die Kombination aus Projektmanagement und Social Media in dem Unternehmen so spannend.
Nach dem Vorstellungsgespräch wurde mein Eindruck nur bestätigt – umso mehr habe ich mich natürlich über die Zusage gefreut. Unitheorie über den Haufen werfen und praktisch arbeiten, endlich! Das Studentenleben wird bis zum Master in Köln kurz pausiert, keinen Kater mehr am Donnerstag, dafür Office-Life und Kaffeevollautomat im schicken Factory Campus, zurück an meinen geliebten Rhein und rein ins Eventmanagement.

Welches war der schlimmste Job, den Du jemals hattest?

Mit 13 Jahren bei minus 13 Grad Zeitungen austragen… und wo wir schon einmal dabei sind, der bisher beste Nebenjob war beim Crêpes-Stand auf dem Weihnachtsmarkt. Wer kann schon behaupten, dass man sich an Nutella satt gegessen hat.

Bist du ein Wirbelwind oder kontrollierst du das Chaos?

Privat eher Ersteres, im Job Letzteres. Ich finde, dass man irgendwie ein bisschen Wirbelwind sein muss, um das Chaos zu verstehen und unter Schach zu bekommen.

GIF Booth oder Hashtag Printer?

Ganz klar, beides! Ich freue mich immer über „echte“ ausgedruckte Fotos, aber auch über witzige GIFs, die man bei Instagram findet. Ohne die GIF Booth wäre unser Büroalltag auch nur halb so lustig, da wir für die Kunden Tests durchführen, beispielsweise wie die Branded Emojis aussehen, oder ob das Logo und der Hashtag im Layout richtig platziert sind. So kann ich mehrmals am Tag meine Kolleginnen Jenny und Verena dabei beobachten, wie sie mit der verrücktesten Mimik und Gestik posieren und sich dann, als wäre nichts gewesen, zurück an den Schreibtisch setzen.

Was ist deine ganz persönliche Mission bei MINTANO?

Start-Up Alltag und Arbeitsweisen kennenlernen, mit dem Unternehmen wachsen, so viele spannende Veranstaltungen miterleben wie möglich.

Wem würdest du einen Job im Startup empfehlen?

Du solltest unkompliziert, flexibel und belastbar sein, so viel vorweg. Da in der Regel ein kleines Team zusammenarbeitet, muss die Chemie stimmen. Also wenn du offen bist, einen Helikopter-Blick drauf hast, gerne mit interessanten, jungen Menschen produktiv und alternativ arbeiten willst, bist du genau richtig für ein Start-Up.

Wem sollte man auf jeden Fall auf Instagram folgen?

@schwesterewald: Neo Magazin Royale Autorin, ebenfalls Studentin in Siegen gewesen. Lustige, politische und feministische Posts.

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